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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Stop the Bombe</title>
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	<description>Blog von Ronald J. Pohoryles, Europasprecher des Liberalen Forum.</description>
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		<title>Kundgebung: Stoppt Ahmadinejad &amp; Mottaki! Gegen die Hofierung des iranischen Regimes! Sonntag, 25. April 2010, ab 10:00 Uhr Minoritenplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 23:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgender Demonstrationsaufruf erreicht uns von &#8220;Stop-the-Bomb&#8221; Am Sonntag will Außenminister Spindelegger den Außenminister des iranischen Regimes Mottaki in Wien empfangen. Mottaki ist der Repräsentant eines Regimes, das Konferenzen zur Leugnung des Holocaust zum Bestandteil seiner Außenpolitik gemacht und Israel wiederholt mit der Vernichtung gedroht hat. Es arbeitet fieberhaft daran, sich die Mittel zu beschaffen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Demonstrationsaufruf erreicht uns von &#8220;<a title="Stop-the-Bomb" href="http://www.stopthebomb.net/">Stop-the-Bomb</a>&#8221;</p>
<p>Am Sonntag will Außenminister Spindelegger den Außenminister des iranischen Regimes Mottaki in Wien empfangen. Mottaki ist der Repräsentant eines Regimes, das Konferenzen zur Leugnung des Holocaust zum Bestandteil seiner Außenpolitik gemacht und Israel wiederholt mit der Vernichtung gedroht hat. Es arbeitet fieberhaft daran, sich die Mittel zu beschaffen, um seine Vernichtungsdrohungen auch in die Tat umsetzen zu können. Mottaki selbst hat die Teheraner Holocaustleugner-Konferenz, an der auch namhafte österreichische Holocaustleugner teilgenommen haben, mit einer Rede eröffnet.  Der Besuch Mottakis ist ein Schlag ins Gesicht für die iranische Freiheitsbewegung, welche die österreichische Regierung mit diesem Empfang erneut verrät. Österreich, dessen Exporte in den Iran im letzten Jahr abermals gestiegen sind, erweist sich als eine der zuverlässigsten Stützen des Regimes.</p>
<p><span id="more-1214"></span>Der Empfang des Außenministers bedeutet eine klare Aufwertung des weitestgehend isolierten Regimes und fällt allen internationalen Bemühungen, das Regime unter Druck zu setzen, bewusst in den Rücken.  Wir fordern: Kein Dialog mit Antisemiten und Holocaustleugnern! Unterstützung der demokratisch-rechtsstaatlichen und säkularen Opposition statt Hofierung des Regimes! Sofortige und scharfe Sanktionen gegen das iranische Regime!  Weitere Infos unter: http://at.stopthebomb.net</p>
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		<title>ELDR-Council: Forderung nach verschärften Maßnahmen gegen den Iran</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ELDR]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ELDR-Council in Rom hat  angesichts der Situation im Iran  einstimmig neue Sanktionen gegen das iranische Regime gefordert und zu  Maßnahmen auf EU-Ebene aufgerufen, die die Herrschenden, nicht aber die Bevölkerung treffen. Im besonderen wurde die Hohe Beauftragte aufgefordert, ihrer Rolle gerecht zu werden und zu einer entsprechenden Reaktion auf die Unterdrückung der Bevölkerung und die Verweigerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ELDR-Council in Rom hat  angesichts der Situation im Iran  einstimmig neue Sanktionen gegen das iranische Regime gefordert und zu  Maßnahmen auf EU-Ebene aufgerufen, die die Herrschenden, nicht aber die Bevölkerung treffen. Im besonderen wurde die Hohe Beauftragte aufgefordert, ihrer Rolle gerecht zu werden und zu einer entsprechenden Reaktion auf die Unterdrückung der Bevölkerung und die Verweigerung der Zusammenarbeit mit der internationalen Staatengemeinschaft hinsichtlich der nuklearen Bedrohung zusammenzuarbeiten und generell auf Atomwaffen zu verzichten.</p>
<p>Hier der Text der Resolution im Wortlaut:</p>
<p><strong><span id="more-1166"></span>The Situation in Iran </strong></p>
<p><strong>Urgency resolution by the ELDR Party </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>The European Liberal Democrat and Reform Party, convening in Rome, Italy on 12<sup>th</sup> March 2010:</p>
<ul>
<li>Having      regard to:
<ul>
<li>-       Previous statements on Iran from the ELDR Party and the EU</li>
<li>-       The suppression of the Iranian people by its government</li>
<li>-       The continuous Iranian delay to fulfil international demands on their       nuclear activities</li>
</ul>
</li>
<li>The      ELDR Party:
<ul>
<li>Strongly       condemns media censorship and the use of violence by the authorities against       demonstrators that are seeking to exercise their freedom of expression       and right to peaceful assembly</li>
<li>Calls       for the immediate release of people detained for peacefully exercising       their rights to free expression;</li>
<li>Calls       on the authorities to investigate and prosecute government officials and members       of the security forces responsible for the killing, abusing, and       torturing dissidents or their       family members, demonstrators and detainees;</li>
<li>Deplores       the fact that the Iranian Government has again rejected all attempts to compromise over the       nuclear issue;</li>
</ul>
</li>
<li>Asks the EU High Representative for Foreign      relations to initiate a serious debate at the EU level to determine the future course of      action, including the possibility of introducing further targeted sanctions that do not harm the general      population of Iran.</li>
</ul>
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		<title>Vor dem 31. Jahrestag der iranischen Revolution: Das Regime provoziert weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[LIF]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Stop the Bombe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich vom Aufruf von Stop-the-Bomb zu einer Kundgebung vor der Residenz des iranischen Botschafters berichtet.  Die Skepsis der US-Administration gegenüber dem &#8220;Angebot&#8221; des Iran in Sachen Anreicherung nuklearer Brennstoffe hat sich bestätigt: Der Iran nimmt mit heutigem Tag die Uran-Anreicherung wieder auf. Die zögerliche Haltung des Westens gegenüber dem Iran hat das Regime [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich vom <a title="Stop the Bomb-Aufruf 10.2." href="http://www.pohoryles.at/2010/02/04/kundgebung-gegen-die-feiern-zum-31-jahrestag-der-%e2%80%9eislamischen-revolution%e2%80%9c-in-iran/" target="_blank">Aufruf von Stop-the-Bomb zu einer Kundgebung </a>vor der Residenz des iranischen Botschafters berichtet.  Die Skepsis der US-Administration gegenüber dem &#8220;Angebot&#8221; des Iran in Sachen Anreicherung nuklearer Brennstoffe hat sich bestätigt: Der Iran nimmt mit heutigem Tag die Uran-Anreicherung wieder auf. Die zögerliche Haltung des Westens gegenüber dem Iran hat das Regime in Teheran dazu ermutigt. Und die Feiern zum Jahrestag selbst lassen in Hinblick auf die jüngst erfolgten Hinrichtungen iranischer Oppositioneller nichts Gutes erwarten. Unterstützen wir die iranische Opposition mit dieser Kundgebung.</p>
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		<title>Kundgebung gegen die Feiern zum 31. Jahrestag der „islamischen Revolution“ in Iran</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Stop-the-Bomb kommt ein Aufruf zu uns, den wir natürlich unterstützen:  Kundgebung gegen die Feiern zum 31. Jahrestag der „islamischen Revolution“ in Iran Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:00 Uhr Vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien, Lainzer Straße 28, Hietzing (Straßenbahn 60) Am 11. Februar jährt sich zum 31. Mal der Jahrestag der „islamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, Verdana, Helvetica, Arial;">Von <a title="Stop the Bomb" href="http://www.stopthebomb.net/">Stop-the-Bomb </a>kommt ein Aufruf zu uns, den wir natürlich unterstützen: </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, Verdana, Helvetica, Arial;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kundgebung gegen die Feiern zum 31. Jahrestag der „islamischen Revolution“ in Iran<br />
</strong></span><br />
<strong>Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:00 Uhr<br />
Vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien, Lainzer Straße 28, Hietzing<br />
</strong>(Straßenbahn 60)</p>
<p>Am 11. Februar jährt sich zum 31. Mal der Jahrestag der „islamischen Revolution“ in Iran. Wie jedes Jahr feiert das iranische Regime sich an diesem Tag selbst – auch in Wien. Am 10. Februar findet in der Residenz des Botschafters des iranischen Terrorregimes in Hietzing ein offizieller Empfang statt. Wir meinen, es gibt an diesem Tag nichts zu feiern; außer 31 Jahre Widerstand gegen dieses menschenverachtende Regime. <span id="more-1105"></span>31 Jahre „Islamische Republik“ bedeuten 31 Jahre Terror nach innen und außen: Verfolgung von Gewerkschaftern, nationalen und religiösen Minderheiten, studentischen Aktivisten, Homosexuellen, Frauen und Oppositionellen. Zehntausende wurden ermordet, Millionen ins Exil getrieben. Nicht erst seit Präsident Ahmadinejad im Amt ist, sondern seit 31 Jahren gehört die Parole „Tod Israel“ zum Kernbestand der Propaganda des Regimes. Heute steht es kurz davor, sich durch sein Nuklearwaffen- und Raketenprogramm die Mittel zu beschaffen, solche Drohungen in die Tat umsetzen zu können. Das iranische Regime leugnet den Holocaust und geht seit Juni letzten Jahres brutal gegen die neu entstandene Freiheitsbewegung im Land vor. Aus Angst vor erneuten Massenprotesten zum Jahrestag der Revolution exekutieren die Machthaber in Teheran gegenwärtig Oppositionelle, um jene Menschen einzuschüchtern, die unter Lebensgefahr gegen das Regime aufbegehren und unsere Unterstützung verdient haben.</p>
<p>Wir fragen: Werden österreichische Diplomaten an dem Empfang teilnehmen? Werden Vertreter der Wirtschaftskammer und österreichische Unternehmer mit den Schergen des Regimes auf weitere gute Zusammenarbeit anstoßen? Werden sich österreichische Politiker zum Aufputz für die Selbstinszenierung des Regimes hergeben?</p>
<p>Wir fordern die Unterstützung aller Kräfte im Iran und im Exil, die für individuelle Freiheit, Geschlechtergleichheit und einen säkularen Rechtsstaat eintreten und die sofortige Beendigung jeglicher Unterstützung für das iranische Regime:</p>
<p>-      den Abbruch der diplomatischen Beziehungen<br />
-      scharfe und unverzügliche Wirtschaftsanktionen gegen das Regime<br />
-      die Aufnahme der Revolutionsgarden in die EU-Terrorliste</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Europäische Technologie für die iranische Bombe? Iranische Nuklear-Energieorganisation an der Wiederaufbereitungsanlage in Tricastin (Frankreich) beteiligt</title>
		<link>http://www.pohoryles.at/2009/10/19/europaische-technologie-fur-die-iranische-bombe-iranische-nuklear-energieorganisation-an-der-wiederaufbereitungsanlage-in-tricastin-frankreich-beteiligt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederaufbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Canard Enchaîné berichtet, ist die Iranische Nuklear-Energieorganisation, deren Vorstand niemand anderer als der religiöse Führer Ali Khamenei ist, gemeinsam mit der unter Staatseinfluss stehenden Areva im Verhältnis von 40,4% zu 59,6% an der Firma Sofidif beteiligt, die ihrerseits zu 25% an Eurodif beteiligt ist. Eurodif ist Eigentümer der Fabrik in Tricastin (Drôme) beteiligt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Canard Enchaîné berichtet, ist die Iranische Nuklear-Energieorganisation, deren Vorstand niemand anderer als der religiöse Führer Ali Khamenei ist, gemeinsam mit der unter Staatseinfluss stehenden Areva im Verhältnis von 40,4% zu 59,6% an der Firma Sofidif beteiligt, die ihrerseits zu 25% an Eurodif beteiligt ist. Eurodif ist Eigentümer der Fabrik in Tricastin (Drôme) beteiligt, die sich mit der Anreicherung von Uran beschäftigt. Die Firma ist im Pariser 9. Bezirk registriert. Tricastin ist für ein Viertel der Weltproduktion des angereicherten Urans verantwortlich.  <span id="more-784"></span></p>
<p>Die Zusammenarbeit begann noch zu Zeiten des Schah-Regimes unter amerikanischer Mithilfe, um den Iran aus seiner Erdöl-Abhängigkeit zu befreien. 1974 beteiligte sich der Iran an Eurodif, einem europäischen Konsortium unter französischer Führung. Das Wissen, das in Eurodif entwickelt wurde, namentlich mit der Zentrifugentechnologie, hat wohl zum Bau der 3.000 Zentrifugen in der iranischen Uran-Anreicherungsanlage in Quom mitgeholfen.</p>
<p>Premierminister Chirac reiste 1974 zum Schah, um von diesem 1 Milliarde Dollar als Kredit zu erhalten, um die Fabrik in Tricastin zu errichten. Diese Anleihe wurde nach der islamischen Revolution zurückgezahlt, um die Abhängigkeit vom Iran zu verringern. Ein Ende der iranischen Beteiligung an Eurodif wurde aber nie auch nur angedacht. Rechtlich gesehen hat der Iran Anspruch auf 10% des angereicherten Urans. Paris beteuert aber, nur Dividenden im Ausmaß von rund 7 M€ ausbezahlt, nie aber angereichertes Uran an den Iran geliefert zu haben.</p>
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