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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Medien</title>
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	<description>Blog von Ronald J. Pohoryles, Europasprecher des Liberalen Forum.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:40:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was Fußball und Medien gemeinsam haben – Herr Sarkozy weiß es jetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Flaggschiff der französischen Tagespresse, "Le Monde", ist gerettet; in einem doppelten Sinn. Finanziell durch den Einstieg einer Finanzgruppe um den Nouvel Observateur; politisch durch die Abwehr des Versuchs Sarkozys, "Le Monde" unter seine Kontrolle zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;La fin d&#8217;un Monde&#8221;, das Ende der Welt, so titelte unlängst mit subtilem Humor der <em>Canard enchaîné</em> den potentiellen Verlauf des Flaggschiffs der französischen Medien, der unabhängigen Tageszeitung <em>Le Monde</em>, noch im Teilbesitz ihrer Redakteure. Hintergrund: der bevorstehende Verkauf des schwer in Bedrängnis geratenen Medienkonzerns. Sarkozy <em>ante portas</em> : Er sah seine Chance gekommen, den linksliberalen &#8220;Le Monde&#8221;, auf Deutsch &#8220;Die Welt&#8221;, unter seine Kontrolle zu bringen.</p>
<p>Nach der WM und seinen &#8211; nicht unwitzigen, dafür aber erfolglosen &#8211; Interventionen hatte sich Sarkozy ein neues Spielfeld gesucht sich, auf dem er auch nichts zu suchen hat: die unabhängige Presse. Zumindes hier ist der Versuch, noch mehr Medienmacht zu erlangen, spektakulär gescheitert; wie eben auch bei den &#8220;<em>Bleus</em>&#8220;.</p>
<p>Die Erstausgabe des<em> &#8220;Monde&#8221; </em>erschien am 19. Dezember 1944 – und ich bin stolz, ein Faksimile des Deckblatts dieses französischen Leitmedium in meinem Büro hängen zu haben. Heutzutage leidet es allerdings wie die meisten Printmedien unter dem geänderten Verhalten der Medienkonsumentinnen und –konsumenten. Speziell die Tageszeitungen stehen unter dem Druck von audiovisuellen Medien und dem Internet.</p>
<p>In Frankreich wurde schon im Vorjahr die ebenfalls unabhängige <em>Libération </em>vom Haus Rothschild gerettet; <em>Le Monde</em>, das schon zahlreiche Rationalisierungsversuche unternommen hatte , stand nach einem Verlust von 24 Millionen € im Jahr 2009 vor dem Konkurs. Für Juli waren 10 Millionen € von Nöten, um Gehälter und laufende Rechnungen zu bezahlen. Dazu kamen 25 Millionen €, die der BNP geschuldet werden sowie eine Wandelanleihe von 69 Millionen €.</p>
<p><span id="more-1363"></span></p>
<p>Alle Aktionäre waren sich einig: Verkauf oder Pleite. Die letztere Variante wäre bedauerlicher als die erste. Der Verkauf bringt es freilich mit sich, dass die Journalisten, bisher Aktionäre, ihre Mitbestimmungsrechte  verlieren; ihre journalistische Freiheit behalten sie aber.</p>
<p>Die Zeitung stand zum Verkauf. Mehrere Bietergruppen waren zunächst bereit, diese anzukaufen. Alles schien darauf hinauszulaufen, dass eine Bietergruppe um den &#8220;NovelObs&#8221;, einer linksliberalen Wochenzeitschrift  gemeinsam mit der Finanzgruppe Bergé, Pigasse und Niel, das Rennen macht.</p>
<p>Ein Dorn im Auge Sarkozys, der seine Medienmacht, dem Beispiel Berlusconis folgend, auszubauen gedachte. Sarkozy kontrolliert schon heute via der Direktionen der Sender TF1 und Europe1.</p>
<p>Auch am Printsektor ist Sarkozy gut aufgestellt: Er kontrolliert indirekt den <em>Figaro</em>, die Qualitätszeitung der Rechten sowie der &#8220;<em>Journal de Dimanche</em>&#8220;, eine Sonntagszeitung, die durchaus Gewicht hat, weil es in Frankreich Sonntagsausgaben der Tagespresse nicht gibt. Bei anderen Medien, der Wirtschaftszeitung &#8220;<em>Echos</em>&#8221; und der Tageszeitung &#8220;<em>France-Soir</em>&#8221; sorgte er beim Eigentümerwechsel dafür, dass gute Freunde die neuen Eigentümer wurden.</p>
<p>Die Schieflage des <em>Monde </em>kam für Sarkozy wie gerufen; die Hoffnung, ein weiteres Medium, noch dazu das Leitmedium der Linken und der Liberalen mundtot zu machen, ließ ihn frohlocken, zumal der Versuch, die Rettung durch einen Verkauf an andere Medieninhaber unabhängiger Qualitätsmedien, die Eigner des italienischen &#8220;<em>L&#8217;Espresso</em>&#8221; und die der spanischen &#8220;<em>El Pais</em>&#8221; an der Höhe der Schulden gescheitert war.</p>
<p>&#8220;Here comes Sarkozy&#8221;: Auf den Spuren Berlusconis wandernd griff er persönlich ein. Er zitierte, eine Ungeheuerlichkeit in westlichen Demokratien, den Herausgeber Eric Fottorino Anfang Juni zu sich, um ihm kurz und bündig mitzuteilen, dass er an Orange-France Telecom verkaufen müsse.  France Telecom ist hauptsächlich im Staatsbesitz. An deren Spitze steht der ehemalige Bürochef der Ministerin Christine Lagarde steht, ein Sarkozy-Günstling. Falls <em>Le Monde</em> sich weigern würde, würde die im Staatsbesitz befindliche <em>Caisse des dépôts et consignations </em>die 20 Millionen € zur Rettung  der Druckerei des <em>Monde</em> nicht flüssig machen.</p>
<p>Allein, die Redakteure haben sich durchgesetzt, wie schon 2007, als sie den Sarkozy-Freund Alain Minc zur Rücktritt als Aufsichtsratschef gezwungen hatten. France Télécom hat sich heute zurückgezogen. Die Gruppe um den <em>NouvelObs </em>wird wohl den Zuschlag erhalten, nachdem sich France Télécom zurückgezogen hat.</p>
<p> Den künftigen neuen Eigentümern, aber insbesondere den Redakteurinnen und Redakteuren, meine Hochachtung vor ihrem Widerstand und unsere besten Wünsche.</p>
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		<title>Zu Dichands Ableben: Ist Staatstrauer angebracht?</title>
		<link>http://www.pohoryles.at/2010/06/17/zu-dichands-ableben-ist-staatstrauer-angebracht/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LIF]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Republik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dichand ist tot, die Republik trauert. Das die Familie trauert, ist verständlich. Warum aber eigentlich die Republik?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Dichand ist tot, und natürlich trauert seine Familie. Das ist durchaus verständlich. Aber wieso die Republik?</p>
<p>In Brüssel lese ich, nun doch einigermaßen verwundert, auf der ORF-Homepage die Würdigung für einen durchaus fragwürdigen Charakter. <em>De mortuis nihil nisi bene, </em>über Tote nichts Böses, ok. Aber gleich Würdigungen?</p>
<p>Auf der ORF-Homepage steht unter anderem:</p>
<blockquote><p><em>Tief betroffen vom Tod Dichands zeigten sich Parteichefs und Repräsentanten des öffentlichen Lebens in Wien in ihren Stellungnahmen</em></p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Dass sich FPÖ und BZÖ gleichermaßen betroffen fühlen, verstehe ich. Zu hoffen, dass die Blattlinie sich nunmehr, wenigstens ein wenig, verändert, und dass Leserbriefe tatsächlich auch von den Leserinnen und Lesern geschrieben werden&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Aber das gleich der Präsident trauert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><em>Bundespräsident Heinz Fischer würdigte Dichand als eine Persönlichkeit, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang auf dem Mediensektor mit großem Einfluss tätig war und die Medienlandschaft entscheidend mitgeprägt habe. Der Bundespräsident wies gegenüber der APA auch auf das ausgeprägte Kunstinteresse Dichands hin.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Über Faymann und Staatssekretär Ostermayer soll hier geschwiegen werden; auch über Vizekanzler Pröll; die alle wurden von der Krone zwar auch angegriffen, aber insgesamt unterstützt. Aber selbst die Grünen fanden lediglich &#8220;Schattenseiten&#8221; an ihm&#8230;<span id="more-1328"></span></p>
<p style="text-align: left;">Es erinnert an einen alten jüdischen Witz:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><em>Ein Vater geht mit seinem Sohn auf den Friedhof. Am ersten Grab liest er, was für ein rechtschaffener Mensch der Begrabene doch gewesen sei. Der zweite war mildtätig, der dritte gottesfürchtig, der vierte ein großartiger Familienvater, der fünfte gar ein Weiser.</em></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><em>Wendet sich der Sohn an den Vater und fragt ihn: &#8220;Tate (Vater), Ganuvim (Übeltäter) sterben nie?&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Es soll hier nun in keinster Weise einem Toten Steine ins Gra nachgeworfen werden; deshalb werden wir uns hier auch nicht daran erinnern, welche Rolle Dichand in der österreichischen Innenpolitik gespielt hat; und sie ist oftmals überschätzt worden und wurde nur bedeutsam, weil Politikerinnen und Politiker seine veröffentlichte Meinung opportunistisch übernommen haben.</p>
<p style="text-align: left;">Das Thema hier ist ein ganz anderes; ein weiterer Beweis für die politische Unkultur der Anbiederung der Politik &#8211; von ganz rechts bis zu den Grünen &#8211; an den vorherrschenden Populismus, der in der Krone sein Sprachrohr ebenso wie seinen Mentor gefunden hat.</p>
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		<title>Kleiner Nachtrag zur Rezeption des britischen Wahlergebnisses in der österreichischen Presse – ein Beispiel aus dem KURIER</title>
		<link>http://www.pohoryles.at/2010/05/09/kleiner-nachtrag-zur-rezeption-des-britischen-wahlergebnisses-in-der-osterreichischen-presse-%e2%80%93-ein-beispiel-aus-dem-kurier/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 12:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ELDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Großbritannien zwar kein Sonderfall, aber doch einer, der relativ selten vorkommt: Es gibt nach den letzten Unterhauswahlen, trotz des unfairen Wahlrechts, keine absolute Mehrheit. Das bedeutet, dass es mehrere Lösungen für die Bildung einer Regierung gibt: eine Koalitionsregierung mit den Liberalen oder eine Minderheitsregierung; im schlimmsten Fall Neuwahlen. Diesmal kommen die Kassandra-Rufe nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Großbritannien zwar kein Sonderfall, aber doch einer, der relativ selten vorkommt: Es gibt nach den letzten Unterhauswahlen, trotz des unfairen Wahlrechts, keine absolute Mehrheit. Das bedeutet, dass es mehrere Lösungen für die Bildung einer Regierung gibt: eine Koalitionsregierung mit den Liberalen oder eine Minderheitsregierung; im schlimmsten Fall Neuwahlen.</p>
<p>Diesmal kommen die Kassandra-Rufe nicht von der Presse, die sich diese für die Finanz- und Wirtschaftskrise aufhebt. Demokratie scheint Herrn Kramar im KURIER vom 7. Mai als &#8221; Schlecht für die Briten, schlimm für Europa&#8221;: Demokratie, Wohlstand und Europa sei in Gefahr, weil es nach Unterhauswahlen keine absolute Mehrheit für Tories oder Labour gibt. Nicht unwitzig für einen Journalisten vom Kontinent, gar aus Österreich, wo absolute Mehrheiten schon lange der Vergangenheit angehören, ohne dass Kontinentaleuropa deshalb in eine Dauerkrise verfallen wäre.</p>
<p><span id="more-1247"></span>In Großbritannien gibt es derzeit Verhandlungen zwischen den Tories und den Liberalen um eine Regierungsbildung, deren Ergebnis noch keineswegs feststeht. Nick Clegg hat nur eines seiner zwei Wahlversprechen wahrgemacht: Die Verhandlungen zunächst mit jener Partei aufzunehmen, die als stärkste aus den Unterhauswahlen hervorgeht. Das waren die Tories; also verhandeln die Liberaldemokraten derzeit mit ihnen. Sein zweites Wahlversprechen ist das Wahlprogramm der LibDems. Und wenn dieses in einer Regierungserklärung nicht zum Ausdruck kommt, werden die Liberalen mit Labour verhandeln.</p>
<p>Danach wird sich entscheiden, ob es zu einer Koalitionsregierung kommt oder nicht. In jeder Demokratie ein Normalfall. &#8220;Schlecht für die Briten, schlimm für Europa&#8221;?  Nein, nur ein Schritt weiter zu einer Europäisierung der Angelsachsen: Mit einem geänderten Wahlrecht wird die älteste durchgängige Demokratie Europas ein Stück demokratischer.</p>
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		<title>Faschingsbeitrag: Stadlers BZÖ wird in der Presse wieder einmal als &#8220;liberal&#8221; etikettiert</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist schon amüsant, wie &#8220;Die Presse&#8221; unentwegt versucht, das BZÖ als &#8220;wirtschaftsliberale&#8221; Partei dazustellen. Oliver Pink hat es am 7.2. in der Presse schon wieder getan. Europas Liberale sind mittlererweile über diese Manie der österreichischen Presse besorgt. Die FDP hat jüngst klargestellt, dass das BZÖ mit Liberalismus nichts zu tun hat und die Behauptung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon amüsant, wie &#8220;Die Presse&#8221; unentwegt versucht, das BZÖ als &#8220;wirtschaftsliberale&#8221; Partei dazustellen. Oliver Pink hat es am 7.2. in der Presse schon wieder getan. Europas Liberale sind mittlererweile über diese Manie der österreichischen Presse besorgt. Die <a href="http://www.pohoryles.at/2010/01/11/fdp-leutheusser-schnarrenberger-bzo-ist-nicht-die-osterreichische-fdp/" target="_blank">FDP hat jüngst klargestellt, dass das BZÖ mit Liberalismus nichts zu tun hat</a> und die Behauptung des BZÖ, eine österreichische FDP zu sein, reiner Etikettenschwindel ist. <span id="more-1112"></span>&#8220;Die Presse&#8221; weiß das aus einer Presseaussendung des Liberalen Forums, und gerade Oliver Pink sollte das wissen: Schließlich war er als &#8220;Presse&#8221;-Berichterstattung beim ELDR-Kongress im November vergangenen Jahres in Barcelona und konnte sich dort überzeugen, dass die xenophoben, homophoben und minderheitenfeindlichen Einstellungen, die auch Bucher auf der BZÖ-Homepage affichiert, mit Liberalismus, wie man ihn in Österreich versteht, nichts zu tun hat. Die ELDR anerkennt das Liberale Forum als einzige liberale Kraft in Österreich. Nur die Forderung zu stellen, keine Steuererhöhungen zu beschließen, um das horrende Staatsdefizit zu verringern, ist kaum ausreichend, um in Europa als liberal zu gelten. Es wäre an der Zeit für ein Qualitätsmedium wie &#8220;Die Presse&#8221;, Liberalismus, wie Europa ihn definiert, endlich zur Kenntnis zu nehmen. Oder soll Österreich zum Kärnten Europas verkommen?</p>
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