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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Kärnten</title>
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	<description>Europäische und Internationale Angelegenheiten</description>
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		<title>ELF Gelber Salon in Klagenfurt: &#8220;Liberale Antworten auf Xenophobie und Volksgruppenkonflikte in Europa&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELDR]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Watch Rassism]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
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		<category><![CDATA[Xenophobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminar des “Europäischen Liberalen Forum” (Brüssel) anlässlich des Europatags, mitveranstaltet vom Liberalen Zukunftsforum (Wien), FORES (Stockholm) und NOVUM (Ljubljana), finanziert vom Europäischen Parlament Klagenfurt, 8. Mai 2011 Die Teilnahme ist kostenlos, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/04/05/elf-gelber-salon-in-klagenfurt-liberale-antworten-auf-xenophobie-und-volksgruppenkonflikte-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 13px; font-weight: normal;"><strong>Seminar des “Europäischen Liberalen Forum” (Brüssel) anlässlich des Europatags, mitveranstaltet vom Liberalen Zukunftsforum (Wien), FORES (Stockholm) und NOVUM (Ljubljana), finanziert vom Europäischen Parlament</strong></span></h1>
<div>
<p>Klagenfurt, 8. Mai 2011</p>
</div>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter <a title="lzf@liberale.at" href="mailto:lzf@liberale.at">lzf@liberale.at</a></p>
<p>Als hätte ich&#8217;s geahnt: Zum Europatag veranstalten wir in Klagenfurt einen Event zur Minderheitenpolitik. Geplant schon im Februar mit dem Kärntner LIF-Landessprecher Walter Wratschko; da war der sogenannte Kompromiss noch gar nicht in der Diskussion&#8230;</p>
<p>Der Europatag wird überall in Europa alljährlich am 9. Mai als Fest des Friedens und der Einigkeit in Europa begangen. Er erinnert an die historische Rede des französischen Außenministers Robert Schumann, der seinen visionäre Rede am diesen Tag gehalten hatte. Diese Rede gilt als Programm des europäischen Einigungsprozesses, der untrennbar mit seinem Namen und dem seines kongenialen Partners Jean Monnet verbunden ist. In dieser Rede ging es um den Aufbau eines neuen und friedlichen Europas, dass Hass zwischen den Völkern für alle Zukunft überwinden sollte.</p>
<p>Europa hat hier große Fortschritte gemacht. Dennoch sind Fremdenhass und Volksgruppenkonflikte bis heute nicht überwunden. Der Kärntner Volksgruppenkonflikt ist nur ein Beispiel dafür, dass Europa noch weit von der Vision Schumannns entfernt ist. Das Liberale Zukunftsforum hat das European Liberal Forum deshalb ersucht, aus Anlass des Europatags mit Mitteln des Europäischen Parlaments gerade in Kärnten eine Tagung zu veranstalten, die ein wesentliches europäisches Problem betrifft: Fremdenhass, und engst damit verbunden, Volksgruppenkonflikte.</p>
<p>Aus dem europäischen liberalen Netzwerk konnten, für Kärnten besonders wichtig, das slowenische Partnerinstitut NOVUM gewonnen werden, aus Schweden, besorgt über die Erfolge der Populisten bei den letzten Parlamentswahlen, FORES. Auch italienische Gäste werden zu dieser Veranstaltung erwartet.</p>
<p>Im Kern geht es um diese Frage. Welche liberalen Antworten gibt es auf die Herausforderung der chauvinistischen und populistischen Bewegungen in Europa? Die Veranstaltung am 8. Mai 2011 ist dafür gedacht, Bausteine zur Entwicklung einer Strategie zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Programm, 8. Mai 2011</strong></p>
<p><strong>11:00 – 13:00: Strategic Meeting: Collaboration in European Context</strong><br />
<strong>Strengthening regional links within ELF</strong> (On invitation only!)</p>
<p><strong>14:00 – 14:15: Begrüßung</strong></p>
<p>Thierry Coosemans, <em>Europäisches Liberales Forum, Vizepräsident</em><br />
Karel Smole, <em>Vorsitzender a.D. des Rats der Kärntner Slowenen</em></p>
<p><strong>14:15 -15:45: Minderheitenkonflikte in Europa</strong></p>
<p>Vortrag:<br />
Ronald J. Pohoryles, <em>Liberales Zukunftsforum, Präsident</em></p>
<p>Podiumsdiskussion:<br />
Walter Wratschko, <em>Liberal Forum Kärnten</em><br />
Felicitas Medwed, <em>NOVUM, Slowenien</em></p>
<p><strong>15:45 – 16:15: Publikumsdiskussion</strong></p>
<p><strong>16:15 – 16:45: Kaffeepause</strong></p>
<p><strong>16:45 – 17:45: Populismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa</strong></p>
<p>Vortrag:<br />
Melitta Sunjic, <em>UNHCR Brüssel</em></p>
<p>Podiumsdiskussion:<br />
Thierry Coosemans, <em>ELF<br />
</em>Friedhelm Frischenschlager,<em> Europäische Föderalisten</em><br />
Petter Hojem, <em>FORES Schweden</em></p>
<p><strong>17:45 – 18:15: Publikumsdiskussion</strong></p>
<p><strong>18:15 – 19:00: Reaktion ist nötig: Die Rolle der Liberalen angesichts der populistischen Herausforderung</strong></p>
<p>Einführung:<br />
Angelika Mlinar, <em>Liberales Forum, Bundessprecherin</em></p>
<p><strong>19:00 – 20:00: Empfang</strong></p>
<p><strong>Sprachen</strong></p>
<p>Deutsch und Englisch (teilweise Übersetzung)</p>
<p><strong>Ort</strong></p>
<p>Die Veranstaltung findet in Klagenfurt statt, der genaue Ort wird in Kürze bekannt gegeben.</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
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		<title>Was für ein Konsens? LIF-Sprecherin und Generalsekretärin des Rats der Kärntner Slowenen vom KHD geklagt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LIF]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[KHD]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rat der Kärntner Slowenen]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gab es einige Unruhe um den Rat der Kärntner Slowenen, einem Verbündeten des Liberalen Forums im letzten Nationalratswahlkampf. Der Vorstand für den ein regulär einberufener Volksgruppentag einen Antrag auf Selbstauflösung eingebracht. Eine deutliche Mehrheit des Volksgruppentags sprach sich gegen die Selbstauflösung aus. <a href="http://www.pohoryles.at/2010/03/31/was-fur-ein-konsens-lif-sprecherin-und-generalsekretarin-des-rats-der-karntner-slowenen-vom-khd-geklagt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gab es einige Unruhe um den Rat der Kärntner Slowenen, einem Verbündeten des Liberalen Forums im letzten Nationalratswahlkampf. Der Vorstand für den ein regulär einberufener Volksgruppentag einen Antrag auf Selbstauflösung eingebracht. Mit diesem Schritt sollte u.a. ein Zeichen des Protests gegen den mangelnden Umsetzungswillen des Verfassungsgerichtshofs bezüglich des Artikels 7 des Staatsvertragsgesetzes gesetzt werden. Der Volksgruppentag hat mit deutlicher Mehrheit entschieden, dass der Rat der Kärntner Slowenen witerhin aktiv bleibt.<span id="more-1193"></span></p>
<p>Die Lage in Kärnten ist tatsächlich beunruhigend. In einem Bundesland, dessen Minderheitenpolitik nach wie vor nicht von den geltenden Rechtsgrundlagen der 2. Republik gestaltet wird, sondern vom slowenenfeindlichen Kärntner Heimatdienst bestimmt wird, stehen der Rechtsregierung im Land nur Minoritätenvereine gegenüber, die keine formelle Legitimation zur Vertretung der Volksgruppe haben. Aus diesem Grund hat der Rat der Kärntner Slowenen seit langem die Forderung vertreten, eine eigene Kammer für die Minderheit zu schaffen, die durch freie Wahlen der Volksgruppe legitimiert ist, um deren Forderungen zu vertreten. Eine solche Kammer kann landes- oder bundespolitisch eingerichtet werden und wäre ein Zeichen der Anerkennung gegenüber Volksgruppe.</p>
<p>Eine deutliche Mehrheit der Generalversammlung sprach sich gegen die Selbstauflösung aus. Schließlich sind die Ziele der slowenischen Volksgruppe noch lange nicht erreicht, und der Rat spielt eine wesentliche Rolle bei der Vertretung der Interessen der Minderheit.</p>
<p>Der Rat der Kärntner Slowenen hat großes Interesse an einer Lösung in der Minderheitenfrage. Er nimmt dennoch an der sogenannten &#8220;Konsensgruppe&#8221; nicht teil, weil sich der Kärntner Heimatdienst bis heute weigert, die Nazi-Verbrechen an den Slowenen einzugestehen; dies mit der typisch österreichischen Begründung, alle hätten im Krieg Böses getan. So werden Opfer und Täter vermischt, eine Position, die für Demokraten inakzeptabel ist. Darüber hinaus hat er bis heute kein deutliches Zeichen gesetzt, die Rechte der Minderheiten anzuerkennen.</p>
<p>Auf dieser Basis ist die Vorstellung einer gemeinsamen Lösung gänzlich irreal und das Unterfangen bloß ein Versuch des KHD, sich in der Öffentlichkeit als konsenswillig darzustellen. <strong><em>Angelika Mlinar</em></strong>, Bundessprecherin des Liberalen Forum und Generalsekretärin des Rats, hat dies in einer Pressekonferenz dokumentiert und wurde daraufhin vom KHD geklagt; ein weiterer Beleg für die aggressive Politik des KHD gegenüber den Slowenenvertreter, die einen Konsens völlig illusorisch erscheinen lassen.</p>
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		<title>Klagenfurter Fasching zum Jahreswechsel: Dörfler verliert seine Hose und geht eine Landesbank gründen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Villacher Fasching]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade rechtzeitig zum Jahreswechsel, wo viel Kabarett geboten wird: Nach dem Niedergang der Hypo Alpe Adria erlaubt sich Kärnten einen Scherz: Eine Kärntner Landesbank wollen sie wieder gründen, die Landesverantwortlichen, mit Haftung des Landes Kärnten. Eine Konstruktion von isländischem Format, &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2009/12/31/klagenfurter-fasching-zum-jahreswechsel-derfler-verliert-seine-hose-und-geht-eine-landesbank-grunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade rechtzeitig zum Jahreswechsel, wo viel Kabarett geboten wird: Nach dem Niedergang der Hypo Alpe Adria erlaubt sich Kärnten einen Scherz: Eine Kärntner Landesbank wollen sie wieder gründen, die Landesverantwortlichen, mit Haftung des Landes Kärnten. Eine Konstruktion von isländischem Format, und das im tiefen Süden&#8230; Personal wäre ja ausreichend vorhanden, Tilo Berlin etwa, oder auch bald der Vorstand der Bayrischen Landesbank und einige Politifunktionäre. Und die kennen die Kärntner Situation ja schon ausreichend &#8211; wenige andere können das eheimnisvolle Kärnten ja verstehen.</p>
<p>Zugegeben, der Titel ist, wenn schon nicht gestohlen, so doch einem anderen eingefallen: Thomas Bernhard hat uns das Dramolett &#8220;Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen&#8221; geschenkt. Der Titel war allzu inspirierend, um ihn hier nicht wieder zu verwenden.</p>
<p>Verschiedene Motive können den Kärntner Landeshauptmann zu seinem mutigen Schritt animiert haben:</p>
<ul>
<li>Gerichtlich bestätigt ist, dass der LH keine rechtlichen Grundkenntnisse besitzt; der Nachweis war wichtig, um der strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen. Um weiteren rechtlichen Schritten vorzubeugen, beweist er nun auch mangelnde Kenntnisse in ökonomischen Belangen.</li>
<li>Von irgendwoher braucht der LH Geld für seine Wohltaten (Jugendprämie, etc.), die er ab 1. Jänner zu verteilen gedenkt. Und wer borgt ihm schon Geld dafür, wenn nicht eine Landesbank?</li>
<li>Auch das Land Kärnten braucht dringend Geld, um seinen &#8211; ohnedies minimalen &#8211; Beitrag zur Schadensbegrenzung zu leisten. Auch hier gilt: Und wer borgt ihm schon Geld dafür, wenn nicht eine Landesbank?</li>
<li>Die plausibelste These ist aber doch die ewige Konkurrenz mit dem Villacher Fasching; der Klagenfurter Fasching hat es &#8211; im Unterschied zur Weltgeltung des Villacher Faschings &#8211; noch nie über die Grenzen der Stadt herausgebracht. Also: Früher und schriller als Erfolgsrezept; ein gelungener Schritt des weisen Landesvaters.</li>
</ul>
<p>In diesem Sinn allen Leserinnen und Lesern meines Blogs, auch den Kärtnerinnen und Kärntnern, und überhaupt uns allen. Prosit Neujahr!</p>
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