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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Innenpolitik</title>
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		<title>Zur österreichischen Diplomatie: Knapp vorbei ist auch daneben</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die türkische Außenpolitik ist hier schon oft kritisiert worden, ebenso auch die durchaus fragwürdige türkische Menschenrechtspolitik. Das freilich hindert nicht daran, sich über Österreichs Diplomatie zu wundern. Ursula Plassnik wurde also von der türkischen OSZE-Verantwortlichen als OSZE-Chefin abgelehnt. Und hat &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/06/06/zur-osterreichischen-diplomatie-knapp-vorbei-ist-auch-daneben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die türkische Außenpolitik ist hier schon oft kritisiert worden, ebenso auch die durchaus fragwürdige türkische Menschenrechtspolitik. Das freilich hindert nicht daran, sich über Österreichs Diplomatie zu wundern. Ursula Plassnik wurde also von der türkischen OSZE-Verantwortlichen als OSZE-Chefin abgelehnt. Und hat damit künstliche Aufregung in Österreich ausgelöst. Wer wundert sich aber ernsthaft?<span id="more-2092"></span>Die Nominierung Ursula Plassniks war eine klare Provokation: Sie war diejenige, der es beinahe gelungen wäre, die Eröffnung der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei auch nur zu beginnen. Geblieben ist zwar nur das Wort &#8220;ergebnisoffen&#8221;, was in Österreich als großer Erfolg gefeiert wurde, weil hier einige offensichtlich des Deutschen nicht kundig sind: Verhandlungen sind <em>per definitionem </em>ergebnisoffen&#8230; Zu Recht erklärt das türkische Außenministerium, dass die Ablehnung Plassniks keinesfalls gegen Österreich gerichtet sei, sondern vielmehr mangelndes Vertrauen gegenüber einer Person, die der Türkei ihren europäischen Charakter abspricht. Nicht dass mir Kemal Attatürk, der mit seinen Jungtürken nach Abschaffung der Monarchie einen forciert europäischen Kurs einschlug gefiele. Seine nationalistische Politik mit dem Völkermord an der armenischen Bevölkerung auch nur annähernd akzeptabel scheint. Aber hat Europa im 20. Jahrhundert nicht auch noch anderes  zu bereuen?</p>
<p>Nicht dass mir die gegenwärtige türkische Regierung mit ihrer provokanten Abwendung von einer europäischen Orientierung, ihre Zypern-Politik oder etwa ihre Nahostpolitik akzeptabel erscheint. Aber kann man deshalb der Türkei &#8211; vor Aufnahme von Verhandlungen &#8211; mitteilen, man habe zwar vor mehreren Jahrzehnten ihren Beitrittsantrag akzeptiert,  aber ihn nicht so Ernst genommen habe und daher die Verhandlungen gar nicht aufnehme, wie dies Frau Plassnik ganz offen vertreten hatte?</p>
<p>Im Übrigen scheint Österreich die Nominierung Plassniks gar nicht ernsthaft betrieben haben; sie war als Provokation gemeint. Wie sonst könnte man verstehen, warum Frau Plassnik auch als österreichische Botschafterin in Paris nominiert wurde.</p>
<p>War die Nominierung Plassniks gar nur als bauernschlauer Trick gemeint, ein Argument zu finden, um Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei zu unterminieren? Vieles spricht dafürund ganz Europa wird Schaden daraus erleiden.</p>
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		<title>ELDR über die politische Situation in Russland besorgt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der "Fall Khodorkovsky" hat wieder einmal gezeigt, wie wenig Russland von rechtsstaatlichen Prinzipien hält. Schon zuvor, auf dem Dresdner Council Meeting am 20. Mai, hatte die ELDR, die Partei der Europäischen Liberalen, in gleich zwei Resolutionen ihre Besorgnis über die politische Situation in Russland zum Ausdruck gebracht:eine Resolution zur Unterstützung der inhaftierten russischen Demokraten, sowie eine Resolution  zur Unterdrückung demokratischer Parteien in Russland <a href="http://www.pohoryles.at/2011/05/26/eldr-uber-die-politische-situation-in-russland-besorgt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2060" href="http://www.pohoryles.at/2011/05/26/eldr-uber-die-politische-situation-in-russland-besorgt/khodorkovsky-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2060" title="Khodorkovsky" src="http://www.pohoryles.at/docs/2011/05/Khodorkovsky1-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Der &#8220;<a title="Khodorkovsky" href="http://www.khodorkovskycenter.com/" target="_blank">Fall Khodorkovsky</a>&#8221; hat wieder einmal gezeigt, wie wenig Russland von rechtsstaatlichen Prinzipien hält. In einer zynischen Prozessfarce, dem Berufungsverfahren gegen den Kremlkritiker <em>Michail Borisevich Khodorkovsky</em> hat ein Moskauer Gericht die zuvor verhängte Haftstrafe um ein Jahr verkürzt: Khodorkovsky und sein früherer Geschäftspartner <em>Platon Lebedew </em>jeweils 13 Jahre Haft erhalten. Die beiden Männer waren Ende Dezember zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Dies, obwohl auch hochrangige Zeugen der staatlichen Behörden die Anklagen als absurd bezeichnet hatten und die Unmöglichkeit der Tatbegehung ausführlich dargestellt hatten.  Der russische Präsident <em>Vladimir Putin </em>hat diesen Ausgang zuvor öffentlich gefordert.</p>
<p>Die Anwälte von Khodorkovsky hatten in Kenntnis des russischen Justizsystems wenig Hoffnung auf das Berufungsverfahren gesetzt; es war aber Voraussetzung für ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.</p>
<p><em>Guido Westerwelle</em> (deutscher Außenminister, FDP) bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><em>„Die fragwürdigen Umstände des Verfahrens werfen erneut ein negatives Schlaglicht auf die Bemühungen um mehr Rechtsstaatlichkeit in Russland.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>﻿﻿﻿﻿﻿﻿Schon zuvor, auf dem Dresdner Council Meeting am 20. Mai, hatte die ELDR, die Partei der Europäischen Liberalen, in gleich<a title="Dresde Resolutions" href="http://www.eldr.eu/media/cms/Dresden_Adopted_Resolutions-2.pdf" target="_blank"> zwei Resolutionen</a> ihre Besorgnis über die politische Situation in Russland zum Ausdruck gebracht:</p>
<ul>
<li>eine Resolution zur Unterstützung der inhaftierten russischen Demokraten, sowie</li>
<li>eine Resolution  zur Unterdrückung demokratischer Parteien und der damit verbundenen Verweigerung der Menschenrechte der russischen Bürgerinnen und Bürger.</li>
</ul>
<p><span id="more-2058"></span>Unter dem Titel <em>&#8220;Stoppt die politische Verfolgung&#8221;</em> hat die ELDR die politische Verfolgung von <em>Oleg Orlov</em>, Träger des Sakharov –Menschenrechtspreises d es Europäischen Parlaments und Vorsitzender der &#8220;Memorial&#8221; Menschenrechtsgruppe zur Kenntnis genommen. Dieser wurde wegen seiner Kritik an den tschetschenischen Behörden wegen der laschen Untersuchung des Mordes an der Menschenrechtskämpferin Natalya Estemirova im Jahr 2009 massiven Repressalien ausgesetzt.</p>
<p>Die ELDR fordert die russischen Behörden auf, die Verfahren und anderen Repressalien gegen Orlov  und andere Menschenrechtsaktivistinnen und –aktivisten sofort einzustellen und die Mörder von Natalya Estemirova zu fassen und vor Gericht zu stellen.</p>
<p>Die ELDR wird das Verhalten der russischen und tschetschenischen Behörden kontinuierlich beobachten.</p>
<ul>
<li>Politische Freiheiten</li>
</ul>
<p>Das Putin-Regime versucht mit Nachdruck, Oppositionsparteien in ihrem Wirken zu behindern. Mit großer Besorgnis beobachtet die ELDR die Versuche der russischen Behörden, die Zulassung neuer Parteien zu den bevorstehenden Wahlgängen durch bürokratische Behörden zu verhindern.</p>
<p>Damit verstoßen die russischen Behörden gegen internationale Abkommen wie beispielsweise gegen die Charta des Europarats und die Richtlinien der OSZE, die zwingend das Recht auf die Gründung politischer Parteien und fairen politischen Wettbewerb fordern.  Die ELDR äußert tiefe Besorgnis über den Verstoß Russlands gegen diese Vereinbarungen und die damit verbundene Einschränkung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger auf faire Wahlen auf Grundlage eines fairen Wettbewerbs. Sie fordert die Europäische Union und die OSZE auf, nachdrücklich die Zulassung oppositioneller Parteien in Russland einzufordern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Land nach dem anderen gerät in die Krise &#8211; wie retten wir Österreich vor dem Domino-Effekt?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Land nach dem anderen gerät in die Krise &#8211; wie retten wir Österreich vor dem Domino-Effekt? Teilnehmer: Erhard Busek (ÖVP) Vizekanzler a.D. und Präsident des Forums Alpbach Christoph Matznetter (SPÖ) Abg. z. NR und SPÖ Präsidiumsmitglied Herbert Kickl (FPÖ) &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/05/12/ein-land-nach-dem-anderen-gerat-in-die-krise-wie-retten-wir-osterreich-vor-dem-domino-effekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Land nach dem anderen gerät in      die Krise &#8211; wie retten wir Österreich vor dem Domino-Effekt? </strong><strong> </strong></p>
<p>Teilnehmer:</p>
<p><strong>Erhard Busek (ÖVP) </strong><strong><br />
</strong>Vizekanzler a.D. und Präsident des Forums      Alpbach<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Christoph Matznetter      (SPÖ)</strong><strong><br />
</strong>Abg. z.      NR und SPÖ Präsidiumsmitglied</p>
<p><strong>Herbert Kickl      (FPÖ)</strong><strong><br />
</strong>Abg. z.      NR und Generalsekretär</p>
<p><strong>Werner Kogler      (GRÜNE)</strong><strong><br />
</strong>Stv.      Klubobmann, Abg. z. NR</p>
<p><strong>Christian Ebner      (BZÖ)</strong><strong><br />
</strong>Generalsekretär</p>
<p><strong>Angelika Mlinar      (LIF)</strong><strong><br />
</strong>Bundessprecherin</p>
<p><strong>Moderation</strong><strong><br />
</strong>Erich      Götzinger (ORF)</p>
<p><strong>Impulsreferat</strong><strong><br />
</strong>Reinhard Fellner (Soziales      Österreich)</p>
<p>Zielsetzungen Entwicklung von Lösungsansätzen um      die Auswirkungen der Krise auf Österreich zu minimieren. Schaffung einer      Koalition der Ideen, Konzepte und Kompetenzen durch Förderung der      überparteilichen Zusammenarbeit.</p>
<p>Erarbeitung der Grundlagen für mehrheitsfähige      Beschlüsse über die Parteigrenzen hinweg um die Umsetzung der Konzepte zu      ermöglichen.</p>
<p>Ort Raiffeisen Forum Wien<br />
1020 Wien,      Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1<br />
Zeit Mittwoch, 11.5.2011 19 Uhr      c.t.</p>
<p>Bitte um Anmeldung unter <a href="mailto:office@liberale.at">office@liberale.at</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Liberale Zukunftsforum lädt zur Mitgliedschaft ein</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liberale Grundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Liberale Zukunftsforum fördert liberale Ideen und entwickelt zukunftsweisende Konzepte für den gesellschaftlichen Fortschritt. Es versteht sich als liberalen Think-Tank, der sowohl die Weiterbildung der Liberalen fördert als auch Veranstaltungen mit Öffentlichkeitswirksamkeit durchführt. Das Liberale Zukunftsforum ist Mitglied des in &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/01/28/das-liberale-zukunftsforum-ladt-zur-mitgliedschaft-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="LZF" href="http://www.liberales-zukunftsforum.at" target="_blank">Liberale Zukunftsforum </a>fördert liberale Ideen und entwickelt zukunftsweisende Konzepte für den gesellschaftlichen Fortschritt. Es versteht sich als liberalen Think-Tank, der sowohl die Weiterbildung der Liberalen fördert als auch Veranstaltungen mit Öffentlichkeitswirksamkeit durchführt. Das Liberale Zukunftsforum ist Mitglied des in Brüssel basierten <a title="ELF" href="http://www.liberalforum.eu" target="_blank">European Liberal Forum</a>, dem Dachverband der liberalen Think-Tanks in Europa. Das Liberale Zukunftsforum hat im Vorjahr, teilweise mit Unterstützung des europäischen liberalen Think-Tanks &#8220;European Liberal Forum&#8221; fünf Diskussionsveranstaltungen und eine Sommerakademie in Wien durchgeführt; für 2011 ist eine Ausweitung geplant. Um die ambitionierten Pläne tatsächlich durchführen zu können, und zwar sowohl organisatorisch als auch finanziell, führt das Liberale Zukunftsforum nunmehr eine Kampagne zur Werbung von Mitgliedern durch. Es richtet sich an Menschen, die an der Weiterentwicklung von liberalen Ideen ebenso wie an internationaler Vernetzung interessiert sind. Die Mitgliedschaft bietet folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Kostenfreie Teilnahme an den Veranstaltungen des Liberalen Zukunftsforums</li>
<li>Je nach Kategorie kostenpflichtige oder kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen des European Liberal Forums europaweit</li>
<li>Je nach Kategorie teilweise oder vollständige Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten zu Veranstaltungen des &#8220;European Liberal Forum&#8221; und/oder seiner Mitgliedsorganisationen europaweit.</li>
</ul>
<p>Im Vorjahr wurden mehr als 100 Veranstaltungen des European Liberal Forums in allen Mitgliedsstaaten Europas durchgeführt.</p>
<p>Mitgliedschaftsanträge können entweder unter LZF@liberale.at angefordert oder von der LZF-Homepage <a href="http://www.liberales-zukunftsforum.at/docs/lzf-mitgliedschaft.pdf">http://www.liberales-zukunftsforum.at/docs/lzf-mitgliedschaft.pdf</a>  heruntergeladen werden. <span id="more-1758"></span></p>
<p>Die Mitgliedschaft steht allen Menschen offen, die an der Weiterentwicklung von liberalen Ideen ebenso wie an internationaler Vernetzung interessiert sind. Parteizugehörigkeit zu demokratischen Parteien ist weder erforderlich noch ein Hinderungsgrund. Ausgeschlossen von der Mitgliedschaft sind aber jene, die Parteien unterstützen oder deren Gedankengut nahestehen, die Diskriminierung, Rassismus, Islamophobie, Antisemitismus oder sonstige undemokratische Vorurteile vertreten oder Gewalt verherrlichen.</p>
<p>Für 2011 sind folgende Mitgliedsbeiträge vorgesehen:</p>
<p><strong>Mitgliedsbeiträge 2011: </strong></p>
<ul>
<li>Auszubildende (Lehrlinge, SchülerInnen, StudentInnen): 60,00 €</li>
<li>Außerordentliches Mitglied: 120,00 €</li>
<li>Ordentliches Mitglied (berechtigt zur Teilnahme an Veranstaltungen der ELF, Reise und Hotelkosten werden von ELF übernommen, Kostenbeitrag ist an ELF zu überweisen): 240,00 €</li>
<li>Förderndes Mitglied (berechtigt zur kostenlosen Teilnahme an Veranstaltung des ELF): 600,00 €</li>
</ul>
<p>Die Mitgliedsbeiträge können auf das LZF-Konto überwiesen werden:</p>
<p><strong>Liberales Zukunftsforum</strong></p>
<p><strong>Erste Bank Kto. Nr.:29330931700, BLZ 20111<br />
</strong><strong>BIC: GIBAATWWXXX<br />
</strong><strong>BAN (International Bank Account Number): AT892011129330931700</strong></p>
<p><strong>2010</strong> wurden folgende Veranstaltungen durchgeführt:</p>
<p><strong>Diskussionsserie Gelber Salon (Details auf der <a href="http://www.liberales-zukunftsforum.at">LZF-Homepage</a>)</strong>:</p>
<ul>
<li>Liberale Antworten auf die Bedrohung der Medienfreiheit: Journalisten – Gatekeeper unter Druck?</li>
<li>Gibt es einen Binnenmarkt für Energie – und wird es in Österreich Wettbewerb geben?</li>
<li>Why and how do Russian developments concern Europe?</li>
<li>Liberale Antworten auf die Finanzkrise: Was leistet der Markt, welche Regulierungen sind nötig?</li>
<li>Privatisierung als Antwort auf die Krise?</li>
</ul>
<p><strong>ELF Sommerakademie zur lokalen Demokratie</strong></p>
<p><strong>Für 2011</strong> sind vorerst folgende Veranstaltungen geplant:</p>
<p><strong>Diskussionsserie Gelber Salon: </strong></p>
<ul>
<li>Liberale Antworten auf die Politikverdrossenheit: Welche Rolle spielt die Beteiligung informierter Bürgerinnen und Bürger, welche Rolle die repräsentative Demokratie</li>
<li>Liberale Antworten für nachhaltiges Wachstum und Innovation: Die ökonomische, ökologische und soziale Krise überwinden</li>
<li>Liberale Antworten auf öffentliche Unsicherheit: Menschenrechte, Datenschutz und Privatheit</li>
<li>Liberale Antworten auf Populismus, Xenophobie und Rassismus: Jenseits des Konzepts bedenkenlosen Laisser-faire</li>
<li>Weitere Veranstaltungen nach jeweiligen Anlässen ELF Sommerakademie 2011: Mobilisierung für Demokratie</li>
</ul>
<p><strong>ELF Sommerakademie 2011: Mobilisierung für Demokratie</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nochmals zu Darabos</title>
		<link>http://www.pohoryles.at/2011/01/28/nochmals-zu-darabos/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Darabos]]></category>

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		<description><![CDATA[Darabos hat zweifellos Ungeschick gezeigt: Aber Ungeschick rechtfertigt nicht den Krieg der Worte, der nur dazu dient, Nebelgranaten wirken zu lassen: Die Heeresspitze wehrt sich gegen Macht- und Privilegienverlust und kämpft daher um die Erhaltung der Wehrpflicht. Übrigens: Warum kommen in den Tageszeitungen seit Tagen im Wesentlichen nur mehr die Kritiker zu Wort? <a href="http://www.pohoryles.at/2011/01/28/nochmals-zu-darabos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, wie viele Breitseiten von allen Seiten auf Darabos abgefeuert werden. Er habe manipuliert; aber wer manipuliert wirklich?</p>
<p>Was war geschehen? Darabos beauftragt intern eine Kostenabschätzung verschiedener Varianten als Alternative zur &#8211; völlig veralteten &#8211; gegenwärtigen Heeresstruktur. Im Zentrum steht die Abschaffung der Wehrpflicht &#8211; längst eine Minderheitenveranstaltung in Europa, im Rahmen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik völliger Unsinn. Kostenabschätzungen sind, wie schon der name sagt, Abschätzungen. Diese hängen von Parametern ab.</p>
<ul>
<li>Ein erster Entwurf basierte auf Maximalannahmen; nicht verwunderlich, schließlich wurde sie heeresintern erstellt. Die Heeresspitze hat größtes Interesse daran, dass sich nichts ändert. Schließlich gibt es, vom Heer selbst eingestanden, zuviel gut bezahlte Hierarchie; bis vor zwei jahren leistete sich das Heer ja sogar einen Admiral für zwei Donauschiffe&#8230;</li>
<li>Vom Ministerbüro wurde eine Korrektur der Parameter verlangt, die auf Minimalannahmen basieren. Das ist keinesfalls zwangsläufig Manipulation. Bekannt war das im Übrigen schon von Anfang an, Beteiligte hatten dies &#8211; nicht zu unrecht &#8211; der Presse bekannt gemacht.</li>
</ul>
<p>Die Wahrheit wird wohl in der Mitte liegen. Bei Unternehmen ist es üblich, für die rentabilität von Investitionen mindestens drei Szenarien rechnen zu lassen: Ein worst-case Szenario, ein optimistisches ein realistisches. Von Manipulation spricht hier keiner.</p>
<p>Darabos hat zweifellos Ungeschick gezeigt: Am Vernünftigsten wäre es wohl gewesen, von vorneherein die Berechnungen von einem unabhängigen Consulting-Unternehmen auf Grundlage einer transparenten EU-weiten Ausschreibung durchführen zu lassen. Die zweitbeste Lösung wäre gewesen, amtsintern mehrere Szenarien unter transparenten Parametern durchrechnen zu lassen.</p>
<p>Aber Ungeschick rechtfertigt nicht den Krieg der Worte, der nur dazu dient, Nebelgranaten wirken zu lassen: Die Heeresspitze wehrt sich gegen Macht- und Privilegienverlust und kämpft daher um die Erhaltung der Wehrpflicht. Der ÖVP wiederum dient es dazu, den Koalitionspartner, der sich nach einem Stimmungstief deutlich erholt hatte, anzupatzen. Und so manche Medien nutzen die Situation, um gegen die Kronenzeitung anzuschreiben. Dafür gibt es zwar viele gute Gründe; dieser aber ist ein schlechter.</p>
<p>Lassen wir uns bicht täuschen: Es geht lediglich um die Abschaffung der Wehrpflicht und den Widerstand dagegen. Dass der Herr Bundespräsident hier eine unrühmliche Rolle spielt, sei nur am Rande vermerkt.</p>
<p>Übrigens: Warum kommen in den Tageszeitungen seit Tagen im Wesentlichen nur mehr die Kritiker zu Wort?</p>
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