Thema: Wirtschaftspolitik

Gelber Salon zur Finanzkrise am 21.9.: Was leistet der Markt, welche Regulierungen sind nötig?

von Ronald J. Pohoryles am 8. September 2010 | Kein Kommentar

 ELF Seminarreihe Gelber Salon:

“Liberale Antworten auf die Finanzkrise: Was leistet der Markt, welche Regulierungen sind nötig?”

Eine Diskusionsreihe vom European Liberal Forum asbl (ELF) mitorganisiert von Liberales Institut Österreich & CentreForum.

Finanziert vom Europäischen Parlament.

21 September 2010 16:00 – 20:00
Palais Strudlhof, Pasteurgasse 1, 1090 Vienna, Austria

Anmeldung an lzf@liberale.at erforderlich!

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Das Liberale Institut unterstützt das European Liberal Forum mit zwei interessanten Veranstaltungen

von Ronald J. Pohoryles am 30. Juli 2010 | Kein Kommentar

Anlässlich einer ELF-Tagung dsc02447‘After the financial crisis: green growth?’ mit Unterstützung des britischen liberalen Think Tanks ‘Centre Forum’ in London am 20. Juli, von der hier noch zu berichten sein wird, führte ich Gespräche mit dem CentreForum und traf als Europabeauftragter des Liberalen Instituts mit der Direktorin Susanne Hartig zusammen, um die Unterstützung des LI für zwei wichtige ELF-Veranstaltungen in Wien anzubieten.

Folgende beiden Veranstaltungen werden in Wien im September stattfinden:

  • ELF-Sommerakademie über Demokratie auf lokaler Ebene,  

    5. September 2010

  • Liberale Antworten auf die Finanzkrisen: Welche Märkte, welche Regulierungen?
    21. September 2010 (Mitveranstalter: CentreForum London)

Beide Veranstaltungen werden vom Europäischen Parlament finanziert und finden im Palais Strudlhof statt.

Anmeldungen und detailliertes Programm können unter r.pohoryles@liberale.at angefordert werden.

 

Reminder: Privatisierung und Liberalisierung als Antworten auf die Krise? am 21.6. im Palais Strudlhof

von Ronald J. Pohoryles am 20. Juni 2010 | 3 Kommentare

Privatisierung und Liberalisierung als Antworten auf die Krise?

Peter Pelinka, Chefredakteur „NEWS“ im Gespräch mit Michael Schmidt, Studienautor, ICCR und Dr. Franz Schellhorn, Ressortleiter Economist, Tageszeitung „Die Presse“

Veranstalter: Liberales Institut in Zusammenarbeit mit European Liberal Forum und Unterstützung des Europäischen Parlaments

Palais Strudlhof, Strudlhofgasse 10, 1090 Wien, Mong, 21. Juni 2010, Beginn: 19:00 Uhr (weiterlesen…)

Macht Austerity-Politik Sinn?

von Ronald J. Pohoryles am 2. Juni 2010 | 1 Kommentar

Schnelle und entschlossene Maßnahmen der Regierungen haben, um den Preis hoher Staatsverschuldung, den Zusammenbruch der Weltwirtschaft vorerst verhindert. Allerdings nicht als Systemkorrektur: Die Strukturschwächen wurden nicht behoben, die angedachte Kontrolle der Finanzmärkte bleibt nur Illusion, die schwerwiegenden Strukturprobleme nicht behoben.

Die europäischen Liberalen arbeiten derzeit an einem Konzept zur Überwindung der Krise und für die Zeit nachher, das in Barcelona beschlossen werden sollen.

Ein Blick in die 1920er und 1930er Jahre könnte dabei helfen. (weiterlesen…)

Stürzt die Akropolis und fällt Europa mit? Von der Langsamkeit der europäischen Politik und von der Überwindung von Konstruktionsfehlern

von Ronald J. Pohoryles am 29. April 2010 | 8 Kommentare

Die griechische Krise erschüttert Europa – aber ist es tatsächlich eine griechische? Fraglos: Frühere griechische Regierungen haben Budgetfälschungen zu verantworten, die Staatsfinanzen stehen nicht zum Besten. Aber nicht erst seit heute, oder seit dem Regierungswechsel in Athen: Die Probleme waren schon länger bekannt. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass Griechenland dafür bestraft wird, dass die neue Regierung die Budgetwahrheit auf den Tisch gelegt und damit jene europäischen Instanzen und Regierungen der Eurozone blossgestellt haben, die als Mitwisser und Mittäter Griechenlands Beitritt zur Eurozone akzeptiert haben.

Nun wird Griechenland zum innenpolitischen Kleingeld, vor allem in Merkels Deutschland. In Furcht vor Regionalwahlen spielt sie die ‘Iron Lady’. Als einzige verweigert sie die Zustimmung zur Finanzhilfe, obwohl jedem klar ist, dass ein griechischer Staatsbankrott vorhersehbare Folgen für die Eurozone als Ganzes hat. Die Idee einer Währung ist ja nun gerade, dass jene ökonomische Einheit, die eine gemeinsame Währungszone bildet, für den Geldwert auch gerade steht. Die abstruse Vorstellung, Griechenland könnte die Eurozone einfach so verlassen oder aus dieser ausgeschlossen werden, ist schon deshalb absurd: Ein solches Vorgehen würde die – ohnedies schwache – Glaubwürdigkeit des Euro insgesamt in Zweifel ziehen. (weiterlesen…)