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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Watch Rassism</title>
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	<description>Blog von Ronald J. Pohoryles, Europasprecher des Liberalen Forum.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 09:40:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>BZÖ &#8220;liberal&#8221;? Neues aus dem rechten Sumpf</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Watch Rassism]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus und Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Petzner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich macht uns auf die neuen Eskapaden des – in den österreichischen Medien oft als &#8220;liberal&#8221; etikettierten BZÖ aufmerksam. BZÖ-NAbg. Stefan Petzner hat folgendes abgesondert: BZÖ-Petzner und die (jüdische) Macht im &#8220;Hintergrund&#8221; Im Interview mit der Kärntner Woche (Nr. 29/2010) fragt sich NAbg. Stefan Petzner, geschäftsführender BZÖ-Landesparteiobmann in Kärnten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Aktion gegen den Antisemitismus" href="http://www.gegendenantisemitismus.at/28072010.php" target="_blank"><em>Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich</em> </a>macht uns auf die neuen Eskapaden des – in den österreichischen Medien oft als &#8220;liberal&#8221; etikettierten BZÖ aufmerksam. BZÖ-NAbg. Stefan Petzner hat folgendes abgesondert:</p>
<p><strong>BZÖ-Petzner und die (jüdische) Macht im &#8220;Hintergrund&#8221;</strong></p>
<p>Im Interview mit der Kärntner <em>Woche</em> (Nr. 29/2010) fragt sich NAbg. Stefan Petzner, geschäftsführender BZÖ-Landesparteiobmann in Kärnten: <em>&#8220;Wo ist das Geld, das verspekuliert wurde? Wer hat es, und warum? Wer ist im Hintergrund so mancher großer Bank, wer hat profitiert?&#8221;</em> Auf die Aufforderung des Interviewers, doch konkreter zu werden, verdeutlicht er ganz im Stil seines politischen Ziehvaters Jörg Haider: <em>&#8220;Das verspekulierte Geld ist ja nicht weg, es hat nur jemand anderes. Nämlich Banker und Spekulanten an der Wall Street. Wenn man dann noch forscht, woher Goldmans und Lehmans so kommen, wird man auf spannende Ergebnisse stoßen.&#8221;</em> Gefragt, ob er tatsächlich auf &#8220;jüdische Wurzeln&#8221; anspiele, antwortet Petzner kryptisch: <em>&#8220;Ich verweise nur drauf, dass Herr Goldman und die Brüder Lehman schon eine Geschichte haben.&#8221; </em>Er vergaß übrigens Herrn Sachs.<em>..<br />
</em></p>
<p>Schon im Juni vergangenen Jahres hielt Petzner öffentlich ein &#8220;Attentat&#8221; auf Haider für &#8220;möglich&#8221;. Dem nicht genug, der BZÖ-Politiker hatte auch gleich die Schuldigen samt einem Motiv parat: Weil der Kärntner Landeshauptmann im Besitz &#8220;detaillierte[r] Informationen über das Ausmaß der Banken- und Finanzkrise&#8221; gewesen sei, hätten ihn die &#8220;wahren Mächtigen in der Welt, die an der Ostküste oder sonst wo sitzen&#8221; (<em>Österreich</em>, 28. 6. 2009), möglicherweise aus dem Weg geräumt &#8230; <a href="http://www.gegendenantisemitismus.at/28072010.php"> </a></p>
<p><span id="more-1429"></span>Noch mehr &#8220;Liberalismus&#8221; gefällig? Wie erinnerlich, hat Außenminister Spindlegger endlich auf die demographischen Veränderungen reagiert und vorgeschlagen, den positiven Einfluß von Ausländerinnen und Ausländer anzuerkennen und regulierte Zuwanderung zu befürworten.</p>
<p>Als Reaktion darauf stand auf der BZÖ-Homepage folgendes zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zuwanderung: Bucher</p></blockquote>
<blockquote><p>Bucher sieht in der derzeitigen Diskussion den erneuten Versuch der ÖVP mittels Zuwanderung einen noch stärkeren Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt zu erzeugen, der zwangsläufig zu Lohndumping führen soll. Ebenfalls würden damit ältere Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt gedrängt und durch billigere jüngere Arbeitskräfte ersetzt, was wiederum das Sozialsystem massiv belastet.&#8221;</p></blockquote>
<p>Sieht &#8220;Liberalismus&#8221; so aus? In Europa jedenfalls nicht.</p>
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		<title>Zum Fall Zogaj: Dem VfGH ist kein Vorwurf zu machen &#8211; der Politik allerdings schon</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaat]]></category>
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		<category><![CDATA[Arigona Zogaj]]></category>
		<category><![CDATA[Fekter]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfassungsgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[VfGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verfassungsgerichtshof hat nunmehr, auf Grund der Gesetzeslage, entschieden, dass der Beschluss des Asylgerichtshofs rechtens war: Die restliche Familie Zogaj darf nunmher abgeschoben werden. Dem VfGH kann kein Vorwurf gemacht werden: Er kann humanitären Aufenthalt nicht gewähren. Der eigentliche Skandal ist die Gesetzeslage. Die Familie Zogaj, insbesondere die junge Arigona Zogaj, sind zum Symbol für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verfassungsgerichtshof hat nunmehr, auf Grund der Gesetzeslage, entschieden, dass der Beschluss des Asylgerichtshofs rechtens war: Die restliche Familie Zogaj darf nunmher abgeschoben werden. Dem VfGH kann kein Vorwurf gemacht werden: Er kann humanitären Aufenthalt nicht gewähren. Der eigentliche Skandal ist die Gesetzeslage. Die Familie Zogaj, insbesondere die junge Arigona Zogaj, sind zum Symbol für den unmenschlichen Umgang mit Migrantinnen und Migranten geworden.</p>
<p>In zahlreichen EU-Ländern hat man &#8211; trotz ähnlicher Gesetzeslage wie in Österreich &#8211; illegale Migrantinnen und Migranten (Anführungsstriche bewußt nicht gesetzt, weil &#8220;illegal&#8221; heisst, nicht im Einklang mit der Gesetzeslage) zu &#8220;regularisieren&#8221;. Man hat sich damit zwar um das Problem herumgeschwindelt, aber dennoch eine humanitäre Lösung gefunden. In Österreich hat man eine solche Lösung gar nicht erst ins Auge gefasst.</p>
<p>Die Grünen haben nunmehr eine <a title="Grüne Petition ad Zogaj" href="http://www.gruene.at/dahamisdaham" target="_blank">Petition online </a>gestellt, die zwar zu wenig auf das generelle Problem eingeht und auf die Familie allein fokusiert. Dennoch &#8211; sie muss auf jeden Fall untersützt werden.</p>
<p>Ungeheurlich: Ausgerechnet die ÖVP, die gemeinsam mit der FPÖ nicht müde wird, zu Recht Zwangsverheiratungen in bestimmten Milieus zu kritisieren und vor Scheinehen warnt, schlägt genau diese Lösung vor: Arigona möge doch, natürlich einen Österreicher, heiraten, und schon wäre eine Lösung gefunden. Dieser Zynismus schlägt den &#8220;Rehaugen&#8221;-Sager von Fekter noch um Längen. Weit haben wir es in dieser Republik gebracht&#8230;</p>
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		<title>Europäische Liberale unterstützen die schwachen Mitgliedsparteien in Mitteleuropa</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELDR]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Liberale]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen in Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mitteleuropa, so auch in Österreich, sind liberale Parteien traditionellerweise schwach. Die ELDR hat deshalb mit Unterstützung des European Liberal Forums eine Studie über die Verbreitung liberaler Werte in dieser Region durchgeführt. Ein Workshop in Bratislava hat sich mit den Ergebnissen der Studie auseinandergesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass in diesen Ländern durchaus Potential für liberale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Mitteleuropa, so auch in Österreich, sind liberale Parteien traditionellerweise schwach. Die ELDR hat deshalb mit Unterstützung des European Liberal Forums eine Studie über die Verbreitung liberaler Werte in dieser Region durchgeführt.</p>
<p>Ein Workshop in Bratislava hat sich mit den Ergebnissen der Studie auseinandergesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass in diesen Ländern durchaus Potential für liberale Parteien vorhanden ist. Deshalb ist die Stärkung der Mitgliedsparteien in dieser Region eine der Prioritäten der ELDR in dieser Region.</p>
<p>Bei den in naher Zukunft stattfindenen Wahlen in der Slowakei bestehen durchaus Chancen für Liberale. Auch die kommenden Wiener Wahlen werden das Wiedererstarken des Liberalen Forums unter Beweis stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur Aktualität des Beitrags zur restriktiven Asyl- und Migrationspolitik: Österreich als Vorreiter</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue Petition fordert einen &#8220;einen würdigen Umgang mit Menschern in Not&#8221;. Wie aktuell dies ist, hat man heute wieder zur Kenntnis nehmen müssen: Heute kommentarlos im KURIER  (Ausgabe 14.5.): Asyl: Fekter bildet Bündnis gegen EU-Plan &#8220;Beim internationalen Innenministertreffen in Bratislava hat sich Maria Fekter (ÖVP) mit ihren Amtskollegen aus Osteuropa auf eine Linie gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a title="Petition zur Migrationspolitik" href="http://www.petitiononline.com/liaboh/petition.html" target="_blank">neue Petition</a> fordert einen &#8220;einen würdigen Umgang mit Menschern in Not&#8221;. Wie aktuell dies ist, hat man heute wieder zur Kenntnis nehmen müssen: Heute kommentarlos im KURIER  (Ausgabe 14.5.):</p>
<p>Asyl: Fekter bildet Bündnis gegen EU-Plan</p>
<blockquote><p>&#8220;Beim internationalen Innenministertreffen in Bratislava hat sich Maria Fekter (ÖVP) mit ihren Amtskollegen aus Osteuropa auf eine Linie gegen die Asyl-Pläne der EU-Kommission geeinigt. Diese wolle die Dublin-Verordnung (Österreich kann viele Asylwerber in andere Länder zurückschicken) aufweichen und die Grundversorgung auf Sozialhilfeniveau anheben. Dies würde das Sozialsystem überfordern, heißt es aus dem Innenministerium. Fekter zeigte sich erfreut, dass „neben Deutschland, das sich ebenfalls gegen diese Pläne stemmt“, nun eine „breite Phalanx der Ablehnung“ mit den neuen EU-Mitgliedern bestehe<span id="_marker"> </span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Der ELDR Council wird  am 12. März in Rom über aktuelle Probleme Europas beraten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 13. März findet in Rom ein Treffen des zweithöchsten Gremiums der Europäischen Liberalen, Demokratischen und Reformpartei ELDR über zentrale Themen beraten; desweiteren findet am 14. März eine öffentliche Veranstaltung der italienischen liberalen &#8220;Italia di Valori&#8221; zum Thema Pressefreiheit statt. Am 15.3. werden interne Probleme behandelt. Zum Thema Migration geht es vorwiegend um die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. März findet in Rom ein Treffen des zweithöchsten Gremiums der Europäischen Liberalen, Demokratischen und Reformpartei ELDR über zentrale Themen beraten; desweiteren findet am 14. März eine öffentliche Veranstaltung der italienischen liberalen &#8220;Italia di Valori&#8221; zum Thema Pressefreiheit statt. Am 15.3. werden interne Probleme behandelt.</p>
<p>Zum Thema Migration geht es vorwiegend um die Frage einer <strong>respektvollen Behandlung von Migrantinnen und Migranten</strong>, die deren Menschenrechte auch Rechnung trägt. Dabei wird nicht nur die europäische Ebene berücksichtigt, sondern auch die Fähigkeit der einzelnen Mitgliedsstaaten, entsprechende Migrationspolitik zu konzipieren und zu implementieren. Das Initiativreferat wird vom Vizepräsidenten der ELDR, dem Abgeordneten <em>Leoluca Orlando </em>(PdV) gehalten.</p>
<p>Die Präsidentin der ELDR, <em>Annemie Neyts-Uyttebroek, </em>(Open VLD) wird eine Resolution zum Thema des <strong>Außendienstes der Europäischen Union</strong> zur Stärkung der Position Europas in der Weltpolitik einbringen.</p>
<p>Weiters steht ein <strong>Meinungsaustausch zur aktuellen Finanzkrise in Griechenland und anderen europäischen Mitgliedsstaaten </strong>und deren Auswirkungen auf die Europäische Situation statt.</p>
<p>Die <strong>Pressefreiheit </strong>ist im besonderen Ausmaß in Italien gefährdet, weshalb die italienische Mitgliedspartei IdV die ELDR-Ratsmitglieder zu einem Symposium zu diesem Thema einlädt.</p>
<p>Ein wesentliches Thema wird auch die Vorbereitung zum <strong>Kongress der ELDR</strong> am 14. und 15. Oktober in Helsinki sein, zu dem das LIF 9 stimmberechtigte Delegierte entsenden wird.</p>
<p>Österreich wird durch den LIF-Europasprecher Ronald Pohoryles beim Council vertreten sein.</p>
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