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	<title>Ronald J. Pohoryles &#187; Österreich</title>
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	<description>Europäische und Internationale Angelegenheiten</description>
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		<title>Erinnern und Zeichensetzen! GEDENKKUNDGEBUNG HELDENPLATZ, 27.1.2012. 10:00</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LIF]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern und Zeichensetzen! GEDENKKUNDGEBUNG HELDENPLATZ Freitag 27. Jänner 2012 10:00–12:00 Am 27. Jänner 2012 jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.Der internationale Holocaust-Gedenktag der UNO ist Anlass für die so wichtige Erinnerung an die Opfer &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2012/01/23/erinnern-und-zeichensetzen-gedenkkundgebung-heldenplatz-27-1-2012-1000/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnern und Zeichensetzen!</strong><br />
<strong>GEDENKKUNDGEBUNG HELDENPLATZ</strong><br />
<strong>Freitag 27. Jänner 2012</strong><br />
<strong>10:00–12:00</strong></p>
<p>Am 27. Jänner 2012 jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.Der internationale Holocaust-Gedenktag der UNO ist Anlass für die so wichtige Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Jänner soll aber auch Veranlassung dazu sein aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in Österreich und Europa aufzutreten.</p>
<p>Ein Nachdenken über die heutige Situation ist bitter notwendig: Das zeigen nicht nur das Massaker von Norwegen und der rechtsextreme Terrorismus in Deutschland, sondern auch der dramatische Anstieg rechtsextremer Aktivitäten in Österreich. Allein im vergangenen Jahr sind in Österreich mehr als 1000 Anzeigen wegen rechtsextremer Straftaten registriert worden. Diese Entwicklung ist alarmierend.Rechtsextreme Vereinigungen versuchen sich in der Mitte unserer Gesellschaft einzunisten</p>
<p>In den repräsentativen Räumlichkeiten der Hofburg soll der, von rechtsextremen Organisationen getragene, WKR-Ball stattfinden. Und das ausgerechnet am Tag der Befreiung von Auschwitz. Wir finden das unerträglich auch wenn es das letzte Mal an diesen Platz sein sollte. Die unterstützenden Organisationen wollen an diesen Tag der Opfer der mörderischen Sündenbock- und Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus gedenken. Und wir wollen mit zahlreichen Aktionen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus in unserer heutigen Gesellschaft setzen.</p>
<p>Es sprechen politische und religiöse Würdenträger und Aktivisten der Zivilgesellschaft wie Dwora Stein (ÖGB), Bischof Dr. Bünker (Evang. Kirche), Präs.Dr.Muzicant (IKG),u.a.<br />
Moderation: Katherina Stemberger<br />
Weitere Programmpunkte: Ghetto- und Partisanenlieder des Jüdischen und Slowenischen Chores, Gedenken und Maale Rachamim im Weiheraum.</p>
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		<title>Alt, aber gut: Europa – Too Big To Fail? Meine Diskussion mit J. Voggenhuber, S. Zöhrer, und W. Reisinger</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[ELDR]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[supertaalk]]></category>
		<category><![CDATA[Voggenhuber]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Vorbereitung meiner Diskussion mit Dick Roche (Bericht folgt morgen) bin ich auf einen Stream gestossen, der von ähnlichem handelt: Europa- Too big to fail? Die Diskussion war natürlich auf Deutsch. Nota bene: auch für die Diskussion mit Dick &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/12/21/alt-aber-gut-europa-too-big-to-fail-meine-diskussion-mit-j-voggenhuber-s-zohrer-und-w-reisinger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vorbereitung meiner Diskussion mit Dick Roche (Bericht folgt morgen) bin ich auf einen Stream gestossen, der von ähnlichem handelt: <a title="Europa – Too Big To Fail?" href="http://supertaalk.at/2011/06/18/europa-too-big-to-fail/" target="_blank">Europa- Too big to fail?</a> Die Diskussion war natürlich auf Deutsch. Nota bene: auch für die Diskussion mit Dick Roche wird es im Jänner einen Stream geben.</p>
<p>An der Diskussion im <a href="http://www.adriawien.at/" target="_blank">Adria</a> am Donaukanal nahmen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Voggenhuber" target="_blank">Johannes Voggenhuber</a>, ehem. Mitglied des Verfassungskonvent über eine <a title="Europäische Verfassung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Verfassung" target="_blank">Europäische Verfassung</a>; Susanne Zöhrer,<a href="http://zurpolitik.com/author/susanne-zoehrer/" target="_blank">Sozialwissenschafterin</a> und <a href="http://thesandworm.wordpress.com/" target="_blank">Bloggerin</a>; Ronald Pohoryles,  Europasprecher des <a href="../" target="_blank">LIF</a>und Werner Reisinger Zeithistoriker und Blogger auf <a href="http://nonapartofthegame.eu/?author=4" target="_blank">nonapartofthegame.eu</a>. teil. Durch die Sendung führte <a href="http://nonapartofthegame.eu/?author=5" target="_blank">Karl Schönswetter</a>.</p>
<p>Ich hoffe, dass die Diskussion auch für jene anregend ist, die an der Diskussion im Sommer nicht teilhaben konnten.</p>
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		<title>Grüne zur &#8220;Schuldenbremse&#8221;: Zynismus und Doppelzüngigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verhandlungsbereitschaft der Grünen ist angesichts deren an sich korrekten Haltung zur "Schuldenbremse" ein echter demokratiepolitischer Skandal.  <a href="http://www.pohoryles.at/2011/12/01/grune-zur-schuldenbremse-zynismus-und-doppelzungigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur für Nachtmenschen, aber immerhin noch im Netz: Die mitternächtliche Diskussion zwischen den <a title="Kogler @ Schuldenbremse" href="http://tvthek.orf.at/topics/Schuldenbremse/3256131-ZIB-24/segments/3256137-Studiogaeste--Stefan-Petzner-und-Werner-Kogler" target="_blank">Herren Petzner (BZÖ) und Werner Kogler (Grüne) zur Schuldenbremse</a> im ORF. Werner Kogler überbot sich selbst in seinem Zynismus: Die Schuldenbremse ist in seiner Sicht ein Unsinn und eine Verfassungsbestimmung demokratiepolitisch höchst bedenklich. Soweit bin ich mit ihm d&#8217;accord. Die Grünen würden aber trotzdem zustimmen, wenn&#8230; Soviel zum Demokratieverständnis der Grünen.</p>
<p>Wie man weiss, will die Regierung die &#8220;Schuldenbremse&#8221; nicht nur mit einem Einfachgesetz herbeizaubern, sondern verfassungsrechtlich verankern. Dazu benötigt sie die Zustimmung einer Oppositionspartei. Die FPÖ hat sich mit ihren populistischen Forderungen selbst aus dem Spiel genommen; BZÖ und Grüne haben sich verhandlungsbereit gezeigt.</p>
<p>Angesichts der Positionierung der Grünen ist die Verhandlungsbereitschaft der Grünen ein echter demokratiepolitischer Skandal. Über einen Gesetzesvorschlag, der demokratiepolitisch bedenklich ist, würden  Liberale sicherlich nicht einmal verhandeln. Demokratische Grundsätze taugen nicht für einen Kuhhandel.</p>
<p>Nur die Regierung ist noch zynischer als die Grünen: Verhandelt wird nicht&#8230; Auch so kann man Demoratie untergraben.</p>
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		<title>Felderer: Wes Brot ich ess&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Felderer]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingagenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; des Lied ich sing. So mag es sich Felderer wohl denken, wenn er versucht, die Opposition unter Druck zu setzen. &#8220;Falls die Schuldenbremse nicht in der österreichischen Verfassung verankert wird, „wäre das für die Finanzmärkte ein schlechtes Signal“, warnt &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/11/30/felderer-wes-brot-ich-ess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; des Lied ich sing. So mag es sich Felderer wohl denken, wenn er versucht, die Opposition unter Druck zu setzen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Falls die Schuldenbremse nicht in der österreichischen Verfassung verankert wird, „wäre das für die Finanzmärkte ein schlechtes Signal“, warnt Bernhard Felderer, Präsident des österreichischen Staatsschuldenausschusses, am Rande einer Investorenkonferenz in New York. &#8220;</p></blockquote>
<p>Ungeschickt kann man es freilich auch machen.<a title="Felderer" href="http://www.pohoryles.at/2011/11/18/wie-man-eine-krise-herbeiredet/" target="_blank"> Wieder einmal hat Feldere</a>r, seines Zeichen Vorsitzender des Staatsschuldenausschusses, eine downgrading Österreichs herbeizureden versucht; und nicht nur das: Am Rande einer Investorenkonferenz so eine Äußerung von sich zu geben grenzt an Kreditschädigung &#8211; es gilt die Unschuldsvermutung. Ob das wohl im Sinn der österreichischen Bundesregierung ist?</p>
<p>Ich habe übrigens in der heutigen <a title="Poho Comment" href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/712876/Erschreckende-Ahnungslosigkeit-imposant-praesentiert?from=suche.intern.portal" target="_blank">Presse</a> zu erklären versucht, warum die verfassungsrechtliche Verankerung eine Schuldenbremsen 1. unsinnig und 2. demokratiepolitisch bedenklich ist. Für Felderer zählen aber nur Regierungswunsch und Ratingagenturen&#8230;</p>
<p>Ähnlichen Geistes Kind ist übrigens unsere Finanzministerin: &#8220;Wir haben keine Eurokrise, wir haben eine Verschuldungskrise&#8221;, tönte sie gestern. Aha; und das eine hat mit dem anderen nix zu tun? Im übrigen ist ja die Verschuldungskrise nicht zu letzt auf die zu späte und zu geringe Reaktion Europas zurückzuführen&#8230;</p>
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		<title>Wie man eine Krise herbeiredet</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Felderer]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsschuldenausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal waren es nicht die bösen Ratingagenturen; der Vorsitzende des Staatsschuldenausschusses Bernhard Felderer hat es geschafft: Die Bonität Österreichs ist nicht von den Ratingagenturen herabgestuft worden. Es war Felderer selbst, der davor warnte. Die alarmistischen Äußerungen Felderers haben aber den &#8230; <a href="http://www.pohoryles.at/2011/11/18/wie-man-eine-krise-herbeiredet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal waren es nicht die bösen Ratingagenturen; der Vorsitzende des Staatsschuldenausschusses <em>Bernhard Felderer</em> hat es geschafft: Die Bonität Österreichs ist nicht von den Ratingagenturen herabgestuft worden. Es war Felderer selbst, der davor warnte. Die alarmistischen Äußerungen Felderers haben aber den Markt beeinflusst, die Zinsen für österreichische Staatsanleihen sind gestiegen. Zwar meinte er in der ZIB2 treuherzig, seine Meinung könnte doch nicht den Markt beeinflussen. Zuviel der Bescheidenheit: Der Mann hat immerhin eine wichtige Position im öffentlichen österreichischen Finanzsektor. Seine Äußerung und die Reaktion darauf heisst unter self-fulfilling prophecy.</p>
<p>Das exkulpiert freilich die Ratingagenturen nicht. Sie standen am Anfang der Hysterie. Nicht, dass die Verschuldung mancher Eurostaaten unterschätzt werden sollte. Aber der Domino-Effekt, der nach der Einschätzung Griechenlands und der zu zögerlichen Reaktion Europas darauf eintrat, ist zu einem Gutteil auf die Politik der Ratingagenturen zurückzuführen. Und das hat die Nervosität der internationalen Spekulanten hervorgerufen. Ein Wort aus &#8220;berufenem Munde&#8221;: Als Vorsitzender des Staatsschuldenausschusses müsste Felderer wissen, welche Reaktion seine Äußerungen hervorrufen würden. Dass er damit auch die Österreichische Nationalbank desavouiert, die durchaus mit ihrer Kritik an den Ratingagenturen nicht hinter dem Berg gehalten hat, ist wohl nur eine Draufgabe&#8230;</p>
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