Eine neue Petition fordert einen “einen würdigen Umgang mit Menschern in Not”. Wie aktuell dies ist, hat man heute wieder zur Kenntnis nehmen müssen: Heute kommentarlos im KURIER (Ausgabe 14.5.):
Asyl: Fekter bildet Bündnis gegen EU-Plan
“Beim internationalen Innenministertreffen in Bratislava hat sich Maria Fekter (ÖVP) mit ihren Amtskollegen aus Osteuropa auf eine Linie gegen die Asyl-Pläne der EU-Kommission geeinigt. Diese wolle die Dublin-Verordnung (Österreich kann viele Asylwerber in andere Länder zurückschicken) aufweichen und die Grundversorgung auf Sozialhilfeniveau anheben. Dies würde das Sozialsystem überfordern, heißt es aus dem Innenministerium. Fekter zeigte sich erfreut, dass „neben Deutschland, das sich ebenfalls gegen diese Pläne stemmt“, nun eine „breite Phalanx der Ablehnung“ mit den neuen EU-Mitgliedern bestehe






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Ja, wer Verantwortung eben immer nur bei “den Anderen” sieht … der handelt (früher oder später) auch danach. Genau deshalb muss man sich auch rechtzeitig und eindeutig dazu zu Wort melden (auch nach innen!). Damit Verantwortungsverwahrlosung nicht als “Leitbild” unserer Gesellschaft akzeptiert wird.
Sh. auch: http://derstandard.at/1271376482445/Kommentar-der-anderen-Auf-dem-Weg-in-eine-Gesellschaft-der-Ahnungslosen
und http://derstandard.at/1271376239459/Gewissensfragen-zum-Abschieben