Verzichtet der ORF-Hörfunk sogar auf Ö1 ganz auf aktuelle Nachrichten?

von Ronald J. Pohoryles am 17. Februar 2010 | 2 Kommentare

Kommentar eines verärgerten ORF-Konsumenten, der den Bildungs- und Kulturauftrag des ORF noch ernst nimmt: Wieso sind eigentlich die Nachrichten auf dem Kultursender Ö1 dermaßen radikal verkürzt worden – auf unter 2 Minuten -, dass man auf diese ganz verzichten kann? Mit Kosten kann dies wenig zu tun haben – ob Nachrichten 2 oder 5 Minuten dauern, kann ja wohl kein  Kostenfaktor sein.  Passiert weniger in Österreich, in Europa, oder in der Welt? Hat es mit Olympia zu tun. Jedenfalls halte ich es für eine bodenlose Gemeinheit.

2 Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Stefan Pletzer | 17. Februar 2010

    zumindest hieß es noch im november, sie würden auf 3 1/2 gekürzt werden.

    http://derstandard.at/1256745463553/Oe1-Nachrichten-kuerzer-und-mit-Bundeslaenderradios

    und kommentare dazu

    http://derstandard.at/1259280746522/Kommentar-der-anderen-Rettet-Oe1
    http://derstandard.at/1259281175125/Kommentar-der-anderen-Oe1—Rettet-das-Augenmass

  2. Jérôme in Berlin | 17. Februar 2010

    Ja, klar hat’s mit den olympischen Spielen zu tun. Diese Art Opium des Volkes wird bei der ORF genau so wie in anderen Länder gerne angewendet, sobald es Hoffnung auf Medaillen gibt.
    Siehe z.B. diese kriminellen Brand, worüber öst. Medien schweigen müssten, wegen der EURO2008… http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/535775/index.do

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